Meine erste Ausstellungsvergütung "Das Berliner Modell"

AUSSTELLUNGSVERGÜTUNG " DAS BERLINER MODELL"

 

Meine erste Ausstellungsvergütung. Ich konnte meinen Ohren nicht trauen. Nicht nur, dass ich eine tolle Ausstellung mit anderen Künstlern bekommen habe, sondern ich werde auch noch dafür entlohnt, dass ich in der Kommunalen Galerie in Berlin ausstelle. So könnte es immer sein. Das gibt einem gleich ein ganz anderes Gefühl. Oft ist es eher anders herum. Mal soll pro Einreichung und Bild bezahlen und viele andere unseriöse Angebote, die ich bekommen habe. Genau deswegen ist es so toll, dass es die Kommunalen Galerie umsetzten und das Zeigen meiner Werke entlohnt wird.

Der Austellungshonorarfond wurde 2017 von 300.000 auf 400.000 Euro erhöht und das tolle ist, dass man als Künstler dafür nicht seinen Wohnsitz in Berlin haben muss. Das war bis dato sonst immer ein muss um Geld für eine Ausstellung in einer Kommunalen Galerie zu bekommen. Seit Januar 2018 gibt es folgende Honorarstaffelung (die Honorare sind als Mindesthonorare zu verstehen):

 

  • Einzelausstellung (1-2 Künstler/innen): min. € 1.500 / Künstler/in
  • Kleingruppenausstellung (3-9 Künstler/innen): min. € 500 / Künstler/in
  • Gruppenausstellung (>10 Künstler/innen): min. € 250 / Künstler/in

 

Die Honorare betreffen professionell arbeitende Künstler*innen, die Ihre Werke in einer Kommunalen Galerie in Berlin/Brandenburg zeigen. Das Ausstellungshonorar wird Brutto ausgezahlt. Das Honorar stellt für die KSK eine künstlerische Einnahme dar. Die Honorare werden von den Galerien in Verträgen abgerechnet. 

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